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Gesellschaft und Wissenschaft

Neid is wos Schiachs

Seit Monaten warten wir auf einen Impfstoff und keine fünf Stunden, nachdem bekannt wurde, dass eine Firma den Durchbruch erzielt hat, beginnt die Diskussion über die Millionen von Euros, die jetzt von einzelnen oder von der bösen Pharmaindustrie im speziellen gescheffelt werden.
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Zeitalter der Pandemien

Tja, jetzt ist es wieder soweit. Innerhalb weniger Stunden leert sich der Terminkalender und füllt sich der Kühlschrank. Es geht nicht anders, was kommen soll, kommt. Jetzt hilft kein Zappeln und auch kein Meditieren in unserem Käfig. Das Drehbuch ist längst geschrieben.
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Ein selbstloser Pâtissier

In meiner Portraitserie möchte ich heute über Thomas Göttinger berichten. Bekanntheit hat er sich in seiner Profession erarbeitet. Er ist ein Meister seines Faches und kaum jemand würde es für möglich halten, wie viele Starköche und berühmte Hotels sich mit seinen Federn schmücken.
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Widerstandskraft stärken

Wilhelm von Humboldt meinte: „Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.“ Ich denke, dieses Zitat passt gut zu dem am Samstag stattgefundenen „Welttag der psychischen Gesundheit“. Dieser Tag kam wie gerufen für mich, da ich mich – auch unter Einbeziehung einiger Professionisten – intensiv mit dem Thema Resilienz auseinandersetze. Also mit jener Fähigkeit, Krisen gut zu bewältigen. Dies schafft man durch den Zugriff auf persönliche und soziale Ressourcen. Aber wie baut man die auf?
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Unser Kommunikations-stil – ein Therapiefall?

Waris Dirie – bekannte Bestseller-Autorin und Menschenrechtsaktivistin – hat am Sonntag mit einer vielbeachteten Rede das Linzer Brucknerfest eröffnet. Sie fand viele klare Worte gegen Rassismus, auch in Richtung Politik. Ein Satz aus dieser Rede ist mir besonders entgegen gesprungen: „Wir sind alle gleich und wir fühlen alle gleich.“ Aber sind wir das wirklich? Mir geht es heute um den zweiten Teil dieses Satzes. „Wir fühlen alle gleich!“ Ich glaube, wir fühlen alle sehr unterschiedlich und dies wird insbesondere bei den derzeitigen Haupthemen wie Covid und Moria sichtbar.
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Feindbild Social Media

Ich lese in den letzten Wochen vermehrt – und das durchaus in sehr renommierten Medien – von der großen Gefahr, die uns von Seiten der sozialen Medien blüht. Hunderte Millionen von Nutzern sollen bereits dem Schwachsinn verfallen oder süchtig nach Stalking sein. Angeblich vergessen schon massenhaft Menschen darauf, wie gut es ihnen eigentlich geht, weil sie mit der Bildsprache auf Instagram nicht mehr mithalten können.
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Ein Vorbild

Unsere Leidenschaft für eine der schönsten Gegenden Österreichs war die Voraussetzung, um das Seegut Eisl kennenzulernen, und damit auch dessen Eigentümer: Sepp Eisl und seine Familie.
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Ein neues Lebensmodell

Habt ihr euch schon mal gefragt, welchen Wert eure Arbeit hat? Was würde passieren, wenn ihr morgen nicht mehr zur Arbeit geht? Hätte es eine Auswirkung auf euer Umfeld, auf die Gesellschaft? Negative Auswirkungen, oder gar positive? Übt ihr eine Arbeit aus, die dazu dient, Wohlstand aufzubauen, oder seid ihr in einem Bereich tätig, der Werte eigentlich nur von A nach B verschiebt?
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Im freudlosen Schlaraffenland

Wenn man nach den Vorstellungen der Menschen im Mittelalter geht, leben wir im Schlaraffenland. Kein Wunder, damals waren die Menschen bitterarm, krank, schmutzig und obendrein noch hässlich. Als keinen Trost hatten sie Aussicht, sehr bald zu sterben. Wenn man einen Menschen im siebzehnten Jahrhundert in eine Zeitmaschine gesteckt und ihn 50 Jahre in die Zukunft katapultiert hätte, hätte er kaum eine Veränderung bemerkt. Also die Dynamik hielt sich auch in Grenzen.
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Bitte versorgt uns mit neuen Bildern

Wie oft kann man ein Bild von einem Corona-Test ertragen? Ich kann bei dem Wort Corona-Testungen – und dies kommt in den letzten Monaten auf allen Sendern, zu allen Tageszeiten und zu allen Themen vor – in Zukunft keinen offenen Mund mit herausgestreckter Zunge, dem gerade ein Wattestäbchen bis zum den wahrscheinlich nicht mehr vorhandenen Mandeln eingeführt wird, mehr sehen! Die Einführung des Stäbchens in die Nase finde ich im Übrigen fast noch schlimmer, denn da hat man den Eindruck, der Tester wolle irgendeine Probe aus dem Gehirn entnehmen.
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