Letztes Update vor 4 Tagen

ABOUT MOVEMENT 21

It´s my life
It´s now or never
I aint´t gonna live forever
I just want to live while I´m alive

Als ich diesen Text von Bon Jovi zum Jahreswechsel 2018/2019 vor der Kulisse einer der schönsten Städte der Welt (Sydney) hörte, wusste ich mit einem Schlag zwei Dinge: „now or never“ und den Namen meines Blogs: „It´s my life“
So einfach kann das Leben manchmal sein. Da überlege ich monatelang, welchen Namen ich diesem Projekt geben könnte und dann kommt die Eingebung ausgerechnet in der Silvesternacht. Ein gutes Omen jedenfalls für eine Projektidee!

Worum geht es bei diesem Projekt? 
Der Blog „It´s my life“ soll der aktivste Teil der Movement21 werden. Um der Zielsetzung der Movement21 zu dienen, werde ich dieses Medium im wöchentlichen Rhythmus mit Inhalten füllen, die 

  • Sie ansonsten vermutlich versäumt hätten
  • Ihnen Tore zu neuen Welten öffnen
  • für Sie relevant und wertvoll sind.

Die Themenschwerpunkte liegen im Bereich 

  • Wirtschaft
  • Wissenschaften (Schwerpunkt: Philosophie/Erkenntnis/Ethik und Kultur)
  • Sport und Kultur

Die Movement21 kommt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger des Oberlehrers daher, sondern ist vielmehr eine Sensibilisierungsplattform oder – wenn Ihnen das zu sanft ist – eine Abbruchfirma für die Mauern in den Köpfen. Weder die Movement21, noch der Blog hat den Anspruch auf absolute Wahrheit und Vollkommenheit. Was ich will sind seriöse, hoffnungsvolle, interessante, faszinierende und spannende Erkenntnisse so zu filtern, dass für Sie eine relevante und kurzweilige Information herauskommt. Diese Berichte sollen bei Ihnen etwas anstoßen, sie berühren und sie dazu bewegen, Ihre Leaderqualitäten zu aktivieren.

Sie sind nicht nur Mitglied der Movement21, sondern auch Multiplikator. Sie sind Vorbild und Mentor. Was Sie denken und sagen hat Relevanz. Daher wenden sich die Movement21 und mein Blog auch an Sie. Wer wenn nicht Sie hätte mehr Einfluss auf Ihre Mitarbeiter, Freunde und Familie? Und darin besteht auch eine Verantwortung. Nämlich die Verantwortung, seinen Teil beizutragen für die Entwicklung einer empathischen und sensibilisierten Gemeinschaft.

Ja, ich denke genug der langen Worte, auf geht´s zur ersten Leseprobe